Vielfalt und Qualität der Verzierungen von Natur-, Porzellan-, Glas- und Holzeiern werden auch im Jubiläumsjahr fortgesetzt. Die traditionsreichen Muster auf Eiern zum Osterfest in den osteuropäischen Ländern sind mit ihren ursprünglichen Ornamenten und Symbolen aus Rumänien, Ungarn, Südmähren und Sorbien vertreten.
Die beliebtesten Motive der freien Gestaltung sind naturalistische Pflanzen- und Tierdarstellungen in Aquarell-, Acryl- und Kratztechnik. Florale und figürliche Verzierungen in Ätz-, Bohr- und Frästechnik sind in besonderer Qualität zu bestaunen. Einzigartig sind auch die Eier mit kleinteiligen Patchworkmustern oder Kalligraphie. Intarsien in Holzeiern oder Eiobjekte bereichern die Vielfalt.
Diese Facetten der Eiergestaltung werden noch um vier Varianten ganz unterschiedlicher Art erweitert. Eine schweizer Tradition von Strohornamenten, die im 19. Jahrhundert als Dekoration für Strohhüte gedacht waren, überträgt Thera Flettermann-Olivier auf Enten- und Gänseeier. Biblische Geschichten des Alten und Neuen Testamentes im Stil mittelalterlicher Handschriften sind Thema auf den Eiern von Barbara Wustlich. Die Künstlerin Ursula Küppers, die Grafiken, Objektkästen und Engelobjekte fertigt, malt und zeichnet figürliche Darstellungen in ihrem Stil auch auf Gänse- und Porzellaneier. Ebba Cofalla bereichert den Markt nach langer Abstinenz wieder mit ihren feinen geometrischen Gliederungen der gesamten Eifläche.
Eintritt: 2,50 €
Bild: Kreismuseum Zons
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Karsamstag bis Ostermontag von 11.00 bis 17.00 Uhr
Kreismuseum Zons, 41541 Dormagen-Zons
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